Titel
Euripides
Elektra
Übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Hellmut Flashar
Die Elektra des Euripides ist im Vergleich mit den Fassungen des Aischylos und Sophokles die weniger bekannte Version, die gleichwohl dem modernen Empfinden am nächsten steht.
Hellmut Flashars neue Übertragung des Stückes ist dem Prinzip der dokumentarischen Übersetzung verpflichtet und damit so nahe wie möglich am griechischen Original orientiert. Sie sucht aber ebenso einen literarischen Anspruch zu erfüllen und hat ihre Bühnentauglichkeit bereits bewiesen.
Die „Elektra“ in der Übersetzung von Hellmut Flashar wurde von Hansgünther Heyme für das Theater im Pfalzbau inszeniert. Premiere war am 31. Oktober 2005.
Wiederaufführung des Stückes am 1. Juli 2006 im Rahmen von Art Carnuntum (siehe auch: ZDF Theaterkanal).
Sommer 2008 - Theaterspiele in der Münchener Glyptothek.
Reihe:
Einzeltitel

Verlag Antike e.K.
Grolmanstr. 30/31
10623 Berlin
Deutschland
T: 030-25 79 70 76
F: 030-25 79 70 74
Mitglied im Börsenverein des Deutschen Buchhandels
VK-Nummer 12869
Letzte Änderung:
2010-01-28 15:19
© 2003-2010
www.verlag-antike.de
Robert Rollinger, Andreas Luther und Josef Wiesehöfer (Hrsg.) unter Mitarbeit von Birgit Gufler
Getrennte Wege?
November 2007
655 Seiten
€ 79,90 [D]
Christian Orth
Strattis. Die Fragmente
September 2009
328 Seiten
€ 54,90 [D]
Kai Brodersen (Hrsg.)
Crimina
2., durchgesehene Auflage, Juli 2009
240 Seiten
€ 34,90 [D]
Hartmut Wulfram
Ex uno plures
September 2009
143 Seiten
€ 34,90 [D]