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Titel


Karen Piepenbrink
Christliche Identität und Assimilation in der Spätantike
Probleme des Christseins in der Reflexion der Zeitgenossen



Die Bedingungen für das Christsein änderten sich in der Spätantike grundlegend. Mit der Hinwendung der römischen Kaiser zum Christentum und der Förderung der Kirche verbreitete sich die christliche Religion in einem zuvor ungekannten Tempo und Ausmaß. Christliches und Nichtchristliches verschmolzen – und es wurde immer schwieriger zu bestimmen, was überhaupt das Christsein ausmacht. Diese Frage beschäftigte die christlichen Autoren der Spätantike sehr. Viele von ihnen kritisierten den Prozeß der „Verweltlichung“ der Kirche und propagierten asketische Gegenentwürfe. Während sich die moderne Forschung damit bereits auseinandergesetzt hat, sind die Reflexionen der Autoren über die Probleme „gewöhnlicher“ Christinnen und Christen weitgehend unbeachtet geblieben. Welche Fragen man sich stellte und welche Lösungen man erwog, wird in der vorliegenden Studie erstmals systematisch rekonstruiert.

Karen Piepenbrink, geboren 1969, lehrt Alte Geschichte in Mannheim. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind das klassische Griechenland und die Spätantike.


Cover: Christliche Identität und Assimilation in der Spätantike, Verlag Antike e.K.

Mai 2005, Lieferbar
€ 54,90 [D], 432 Seiten
Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-06-0
Studien zur Alten Geschichte, Bd. 3


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Reihe: Studien zur Alten Geschichte



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