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Titel


Hartmut Wulfram
Das römische Versepistelbuch
Eine Gattungsanalyse


Vorwort
Einleitung
1 Hintergrund: Der römische Prosabrief
1.1   Gebrauchsbriefe
1.2 Das ciceronische Briefcorpus
2 Horaz, der Archeget des ‘persönlichen’ Versepistelbuchs
2.1 Titel und Widmung des ersten Epistelbuchs im Kontext des Œuvres
2.2 Die Programmatik des einleitenden Maecenasbriefs (epist. 1,1)
2.3 ‘Metatext’ und ‘Metamedialität’
2.4 Die kommunikative Konstellation
2.5 Überlegungen zur postalischen Historizität
2.6 Die Vorgeschichte der ‘persönlichen’ Versepistel als Gedichttyp
2.7 Das Epistelbuch als ‘Gedichtbuch’
2.8 Die drei großen Literaturbriefe (epist. 2 und Ars poetica)
3 Ovid, der Archeget des ‘heroischen’ Versepistelbuchs
3.1 Die Überlieferungssituation der Epistulae heroicae (epist. 1-21)
3.2 Generische Bestimmung
4 Ovid, der Fortsetzer des horazischen Versepistelbuchs
4.1 Vorbemerkungen zur Exildichtung
4.2 Das Fluchgedicht Ibis
4.3 Die Epistelbuchtrias Pont. 1-3
4.4 Der Annex Pont. 4
4.5 Die poetologische Selbstverortung in trist. 1,1
4.6 Der ‘Reiseroman’ trist. 1
4.7 Die controversia ad Augustum trist. 2
4.8 Die Vollendung eines Epistelbuchcorpus in trist. 3-5
5 Nachleben: Das Epistelbuch in der frühen und mittleren Kaiserzeit
5.1 Das Zurücktreten der poetischen Epistel nach Ovid
5.2 Der philosophische Epistellehrgang Senecas
5.3 Plinius’ prosaische ‘Gedichtbücher’ und sein Austausch mit Trajan
5.4 Die ‘dokumentarische’ Briefsammlung Frontos
6 Schlußbetrachtung
Literaturverzeichnis
  Abkürzungen
  Textausgaben
  Forschungsliteratur
Register
  Werke und Stellen
  Sachen


Cover: Das römische Versepistelbuch, Verlag Antike e.K.

Juli 2008, Lieferbar
€ 69,90 [D], 539 Seiten
Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-21-3
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