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Titel


Hartmut Wulfram
Das römische Versepistelbuch
Eine Gattungsanalyse


Carmela Laudani, Bollettino di Studi Latini XLI (2011), Fasc. 1, S. 390-396

„Il volume, frutto di una ricerca seria e accurata, ha il pregio di tenere presenti i contributi più significativi nel campo della letteratura epistolare (...). L’esposizione risulta chiara ed efficace ... .

...la lettura del volume di Wulfram si rivela, per più rispetti, altamente stimolante.“

Cédric Scheidegger Lämmle, Museum Helveticum 67 (2010), Fasc. 4, S. 258

„W.s Untersuchung stellt einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der literarischen Epistel dar und trägt zum Verständnis des römischen Gattungssystems bei.“

Philip R. Hardie, GNOMON 82 (2010), S. 218-222

„an exhausitvely detailed study of the Latin book of verse epistles ... an essential resource for all working on the Horatian and Ovidian verse epistle, and which combines sound judgement with a fine eye for close textual detail and for lager patterns and symmetries“

Meike Rühl, Gymnasium 116 (2009), Heft 6, S. 604-606

„Mit seiner Untersuchung legt W(ulfram) ein außerordentlich gut lesbares und durchdachtes Werk vor, dessen großes Verdienst es ist, am Beispiel des römischen Versepistelbuches Ordnung in die allzu gern und oft pauschal vergebenen Etiketten ‚Brief‘ resp. ‚Epistel‘ gebracht zu haben.“

Déborah Roussel, Revue des Études Latines 86 (2008), S. 352-353

„Finalement, on recommandera donc cette analyse riche et rigoureuse à ceux qui s’intéressent à la poésie augustéenne, mais aussi à tous ceux qui réfléchissent à l’histoire de l’épistolaire antique et de ses relations avec l’écriture poétique.“

Niklas Holzberg, Latomus 69 (2010), 2, S. 1115-1117

„W. begreift – und das ist unbedingt gut zu heißen – den liber, der von Horaz und Ovid geschriebene poetische Briefe enthält, mit einer Konsequenz, zu der keiner seiner Vorgänger bereit war, als kompositorische Einheit.

(Er) versucht (...) mit Erfolg den Nachweis, dass es sich schon bei Tristia 1-5 um eine Sammlung von Versepistelbüchern handelt und dass diese gattungstypologisch direkt an Horaz, Epistulae 1 anknüpfen.

W. hat die gesamte einschlägige Literatur nicht nur herangezogen, sondern auch leicht überschaubar gemacht, und er liefert zahllose Informationen, die über seinen umfangreichen Register bequem zu erfassen sind.“


Cover: Das römische Versepistelbuch, Verlag Antike e.K.

Juli 2008, Lieferbar
€ 69,90 [D], 539 Seiten
Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-21-3
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