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Titel


Christian Wendt
Sine fine
Die Entwicklung der römischen Außenpolitik von der späten Republik bis in den frühen Prinzipat


Alfred Reese, KLIO 93 (2011), Heft 1, S. 242-244

„Es ist zweifellos ein Verdienst W.s, die Außenpolitik des frühen Kaiserreichs konsequent mit der Person des jeweiligen Kaisers zu verknüpfen.

...W. [ist] eine Arbeit gelungen [...], welche die Diskussion nicht nur über die Außenpolitik in der frühen Kaiserzeit, sondern generell über den Charakter des Prinzipats anregen wird. Allein deshalb ist sein Buch ein Gewinn.“

Martin Jehne, H-Soz-u-Kult, 25.10.2010

„Das hier anzuzeigende Werk hat durchaus seine Qualitäten. Mutig geht der Autor die Frage an, wie denn das, was man leichthin als Außenpolitik zu bezeichnen pflegt, in der Zeit von der späten Republik bis zum etablierten Principat zu konzeptionalisieren ist. Dass er dazu ein eigenes Modell entwickelt, ist zweifellos bemerkenswert. ...“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-4-058

Julia Hoffmann-Salz, HZ 290 (2010), S. 749-750

Nils Steffensen, sehepunkte 9 (2009), Nr. 11

„Im Zentrum seiner Thesen stehen ... die zunehmende Personalisierung der Außenpolitik im ersten Jahrhundert ..., sowie die daraus folgende Konzeption von Herrschaft in der Kaiserzeit.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2009/11/15293.html


Cover: <i>Sine fine</i>, Verlag Antike e.K.

Oktober 2008, Lieferbar
€ 49,90 [D], 297 Seiten
Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-24-4
Studien zur Alten Geschichte, Bd. 9


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