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Titel


Benedikt Eckhardt und Katharina Martin (Hrsg.)
Geld als Medium in der Antike



„Geld regiert die Welt“ – weil es ein Kommunikationsmedium ist. Geld ermöglicht nicht nur den Erwerb von Sachen oder Leistungen. Es stellt darüber hinaus Interpretationsschemata bereit, die auf viele gesellschaftliche Phänomene anwendbar sind. Für die Antike, die neben dem Geld keine anderen „Massenmedien“ kennt, kann das in besonderer Weise gelten. Umso wichtiger ist es, dass man sich in den Altertumswissenschaften darüber verständigt, was man eigentlich meint, wenn man Geld als Medium bezeichnet.

Aus je unterschiedlichen Perspektiven gehen die Beiträger der Frage nach, was in ihrer Disziplin „Geld als Medium“ bedeuten kann. In den verschiedenen Zugängen von Alter Geschichte, Archäologie, Klassischer Philologie und Rechtsgeschichte wird die Konfliktträchtigkeit, aber auch das analytische Potenzial der Prämisse „Geld als Medium“ erkennbar.


Benedikt Eckhardt, geb. 1983, Studium der Geschichtswissenschaft und der Germanistik, ist Althistoriker.

Katharina Martin, geb. 1971, Studium der Klassischen Archäologie, Alten Geschichte und Arabistik, ist Archäologin mit Schwerpunkt Ikonographie und Numismatik.

Beide arbeiten als wissenschaftliche Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe „Geld als Medium in der Antike“ im Exzellenzcluster „Religion und Politik“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.



Cover: Geld als Medium in der Antike, Verlag Antike e.K.

November 2011, Lieferbar
€ 32,90 [D], 180 Seiten mit 42 s/w-Abb.
Broschur
ISBN: 978-3-938032-46-6
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