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Titel


Christian Rollinger
Amicitia sanctissime colenda
Freundschaft und soziale Netzwerke in der Späten Republik


Raimund Schulz/Uwe Walter, Literaturbericht Altertum, Teil IX, in: Geschichte in Wissenschaft un Unterricht, Heft 9/10 (2014), S. 633

Karl-Joachim Hölkeskamp, sehepunkte 15 (2015), Nr. 2

„Der Titel dieses interessanten, reichen und anregenden Buches ist durchaus als Programm zu verstehen - und dieses Programm, wie Christian Rollinger gleich zu Beginn deutlich werden läßt, ist höchst ambitioniert. (...)

Kurzum: nicht alles ist neu, (...) aber vieles erscheint in neuem, interessantem Licht. Und nicht zuletzt macht uns Rollinger ein Theorieangebot, dessen analytisches Potential noch längst nicht erschöpft sein dürfte.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2015/02/25081.html

Angela Ganter, HZ 301 (2015), S. 182-184

„Das Verdienst dieser aufwendigen Studie besteht darin, in der Kombination von lege artis durchgeführten Quelleninterpretationen sowie kenntnisreich angewendeten Netzwerkanalysen an einem für die Antike repräsentativen Quellenkorpus reflektiert aufzuzeigen, was Netzwerkanalysen zum Verständnis gesellschaftlichen Zusammenhangs beitragen und was sie nicht leisten können.“

Ulrich Lambrecht, Das Historisch-Politische Buch 5 (2015), S. 495

Koenraad Verboven, Bonner Jahrbücher 215 (2015), S. 550-554

Patrick Reinard, Journal of Ancient Civilizations, Volume 32/1 (2017), S. 89.


Cover: <i>Amicitia sanctissime colenda</i>, Verlag Antike e.K.

März 2014, Lieferbar
€ 89,90 [D], 576 Seiten mit 4 s/w- und 25 Farbabbildungen
Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-71-8
Studien zur Alten Geschichte, Bd. 19


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Reihe: Studien zur Alten Geschichte



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2014-01-09 14:59

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