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Titel


Winfried Schmitz
Die griechische Gesellschaft
Eine Sozialgeschichte der archaischen und klassischen Zeit



Die Einführung in die „Griechische Gesellschaft“ behandelt die Lebensbedingungen, die wirtschaftliche Grundlage und die Wertvorstellungen der Adeligen, der Bauern und der Angehörigen der unterbäuerlichen Schicht. Die Darstellung reicht von der Welt der homerischen Epen bis ins Athen des 4. Jahrhunderts v. Chr. Gesonderte Kapitel stellen die spartanische Gesellschaft und die der kretischen Städte dar.

Viele Gesellschaften in den griechischen Stadtstaaten waren in Schichten unterteilt, die relativ durchlässig waren. Angehörige der unterbäuerlichen Schicht konnten durch Handwerk, Handel und Gewerbe aufsteigen, Adelige und Bauern durch häufige Erbteilung oder Missernten absteigen. Die griechische Kolonisation, Tyrannenherrschaften und die Aufzeichnung des Rechts veränderten die sozialen Bedingungen in archaischer Zeit. Für die klassische Zeit führte die Zunahme des Handels und Handwerks zu einer weiteren sozialen Ausdifferenzierung. Rechtlich abgegrenzt waren die Bürger von den in der Stadt lebenden Fremden. Kennzeichnend für viele griechische Gesellschaften sind außerdem die Sklaven, die in der Landwirtschaft, in Handel und Gewerbe und im Bergbau arbeiten mussten.


Winfried Schmitz ist Professor für Alte Geschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Die griechische Rechts-, Sozial- und Familiengeschichte gehört zu seinen zentralen Forschungsgebieten.



Cover: Die griechische Gesellschaft, Verlag Antike e.K.

November 2014, Lieferbar
€ 29,90 [D], 304 Seiten
Broschur
ISBN: 978-3-938032-77-0
Alte Geschichte Forschung – AGF


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Reihe: Alte Geschichte Forschung – AGF



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2014-01-09 14:59

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