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Titel


Cordula Bachmann
Wenn man die Welt als Gemälde betrachtet
Studien zu den Eikones Philostrats des Älteren


Vorwort
1 Vorüberlegungen
1.1 Bildbetrachtung als ästhetische Erfahrung
1.2 Die Eikones des Philostrat
2 Einführung
2.1 Der Autor
2.2 Die Überlieferungsgeschichte
2.3 Das Proömium
2.3.1 Der kunsttheoretische Essay (Proömium §§1–2)
2.3.2 Das Zwischenstück (Proömium §3)
2.3.3 Die Rahmenerzählung (Proömium §§4–5)
2.4 Der Begriff ekphrasis
2.5 Die Echtheitsfrage
2.5.1 Die Suche nach den Bildern
2.5.2 Das Lob des Textes
2.5.3 Die Fiktionalität der Eikones
2.6 Die Eikones als Anleitung zur Kunstproduktion
2.6.1 Die theoretische Empfehlung bei Goethe
2.6.2 Die praktische Umsetzung bei Moritz von Schwind
2.7 Die Eikones als Anleitung zur Kunstrezeption
3 Kommentar
3.1 Im. II 1: Hymnensängerinnen
3.2 Im. II 4: Hippolytos
3.3 Im. II 10: Kassandra
3.4 Im. II 14: Thessalien
3.5 Im. II 16: Palaimon
3.6 Im. II 21: Antaios
4 Schlussbetrachtung
5 Exkurs
Der Saal der Philostratischen Gemälde in Karlsruhe
6 Literatur
6.1 Textausgaben und Übersetzungen der Eikones
6.2 Textausgaben und Übersetzungen antiker Autoren
6.3 Literaturverzeichnis
Sachregister


Cover: Wenn man die Welt als Gemälde betrachtet, Verlag Antike e.K.

März 2015, Lieferbar
€ 45,90 [D], 268 Seiten
Broschur
ISBN: 978-3-938032-84-8
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2014-01-09 14:59

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