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Titel


Christian Witschel
Die Epigraphik der römischen Welt



Das Buch soll einen Einblick darein geben, welche Bereiche des römischen Lebens sich anhand der zahlreichen Inschriften, die uns aus dem Imperium Romanum überliefert sind, erhellen lassen; aber auch, welche methodischen Probleme hiermit verbunden sind. Behandelte Themenfelder sind etwa: Der Kaiser und die Inschriften; Administration und epigraphische Praxis im römischen Reich; Inschriften und Religion im Imperium Romanum. Dabei sollen Inschriften nicht nur als textliche Quellen verstanden werden, sondern auch als epigraphische Monumente, denen eine eigene Wirksamkeit für den antiken Betrachter zukam.

Der chronologische Fokus des Buches liegt im Wesentlichen auf der römischen Kaiserzeit (1.-3. Jh.), mit gelegentlichen Ausblicken auf das 4. Jh. sowie einem längeren Kapitel zur Transformation des epigraphic habit in der Spätantike. In räumlicher Hinsicht konzentrieren sich die Betrachtungen auf die Westprovinzen des Imperium Romanum, aber es wird auch einige Seitenblicke auf die griechisch-sprachigen Provinzen im Osten des Reiches geben.

Vorgeführt werden soll die gesamte Breite des epigraphischen Materials von Monumentalinschriften wie den Res Gestae Divi Augusti bis hin zu den Kleininschriften des instrumentum domesticum.




Cover: Die Epigraphik der römischen Welt, Verlag Antike e.K.

, In Vorbereitung
, ca. 280 Seiten

ISBN:
Alte Geschichte Forschung – AGF


Reihe: Alte Geschichte Forschung – AGF





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Letzte Änderung:
2014-01-09 14:59

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